- Aktuelles aus dem Wahlkreis -
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PNN vom 23.03.2012
Für CDU-Kreischefin Katherina Reiche, auch Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, ist das kein Anlass für Kritik: „Ich finde das völlig normal“, sagt Reiche, die Mitglied im Förderverein der Garnisonkirche ist. Sie findet: Wenn man das Projekt zu Ende bringen und das künftige Potsdamer Stadtbild abrunden wolle, dann dürfe man keine Möglichkeit ungenutzt lassen, neue Geldquellen zu erschließen. Dazu zählten neben privaten Spenden eben auch die Fördertöpfe von Stadt, Land, Bund oder der Europäischen Union. „Es geht allein um den Versuch“, sagt Reiche. „Ob die Stadt und was die Stadt machen kann, muss man sehen.“
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Zu Gast bei der Meusebach-Grundschule und im Handwebereimuseum
Mit Kerstin Hoppe in der Handweberei
Auf Einladung der Bürgermeisterin von Schwielowsee, Frau Kerstin Hoppe, war Katherina Reiche am 13. März 2012 zu Gast im Schwielowseer Ortsteil Geltow. Erste Besuchsstation war die Meusebach-Grundschule mit integrierte Kinderbetreuung. Die selbstbewussten jungen Schüler präsentierten stolz ihre nachhaltig konzipierte Schule. Frau Nebel, die Schulleiterin, legt viel Wert auf selbstständige Projekt der Kinder und abwechslungsreiches Lernen. Besonders stolz sein kann die Grundschule auch auf ihre Lehrerin Kirsten Treue, deren Engagement jüngst mit dem Brandenburger Lehrerpreis geehrt wurde.
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PNN vom 14.03.2012
Professor Fleisch in Potsdam
CDU setzt sich mit Vorschlag in Rathauskooperation durch / Sportvereine skeptisch bis interessiert
Dem Argument, eine Stiftung für Kultur und Sport sei „überladen“, pflichtete auch CDU-Kreischefin Katherina Reiche bei. Doch sie mahnte, der Sport müsse eine solche Stiftung als „Vorsorge“ begreifen. Allerdings fehle es in der Region noch an Erfahrung mit Stiftungen – sie habe aber die Hoffnung, dass gerade Neu-Potsdamer, etwa aus Süddeutschland, sich in eine Stiftung einbringen könnten.
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MAZ vom 9.02.2012
Die Podiumsgäste in Schönefeld
Bei einem CDU-Forum in Schönefeld gaben sich die Experten optimistisch, während Besucher vor Konsequenzen und schnellen Antworten warnten
Die Chancen eines Energieträgerwechsels überwögen dessen Gefahren, meinte Claudia Kemfert, Professorin für Energieökonomie in Berlin. Ein Blackout wäre nicht zu befürchten. Deutschland sei früher oder später darauf angewiesen, seine Energie selbst zu produzieren, stellte Katherina Reiche, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, fest. Allein in Brandenburg hingen 12 000 Arbeitsplätze mit erneuerbaren Energien zusammen. Die Energiewende sei naturverträglich zu gestalten, unterstrich Tom Kirschey, Vorsitzender des Landes-Naturschutzbundes. Aus der Kohleverwertung müsse schneller ausgestiegen werden, als die Landesregierung das plane. Deutlich zu steigen habe der Anteil der Energieerzeugung aus Windkraft.
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PNN Artikel
Auch der Potsdamer CDU-Kreisverband gedachte am Dienstagabend des Preußenkönigs Friedrich II. Unter dem Motto „Im Bund mit der Kultur“ hatte die Kreisvorsitzende Katherina Reiche ins „Lé Manege“ am Neuen Markt eingeladen – und mit Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) einen hochrangigen Gast nach Potsdam geholt. Neumann skizzierte kurz das bekannte Bild vom Schöngeist und Feldherrn: Man sehe Friedrich heute einerseits als „gebildeten und aufgeklärten Freund der Literatur“, andererseits aber auch als „unerbittlichen Kriegsherrn“. Es scheine jedoch, als schaffe sich jede Epoche ihr eigenes Friedrichbild.
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