In den kommenden drei Jahren soll allein im Bornstedter Feld ein Stadtteil für rund 13.400 Einwohner entstehen. Der Potsdamer Norden wird somit zum Siedlungsschwerpunkt der Stadt. Dies stellt Verwaltung und Politik vor große Herausforderungen.
Die CDU-Kreisvorsitzende und Potsdamer Bundestagsabgeordnete Katherina Reiche bekräftigt ihre Forderung nach einem Masterplan für den Potsdamer Norden: „Wir müssen sicherstellen, dass aus den vielen Vorschlägen und Überlegungen zum Norden ein Maßnahmenkatalog wird.“, so Reiche.
Die Bürger Potsdams haben sich mit Mehrheit für den Standort eines neuen Bades am Brauhausberg entschieden.
„Auch wenn der Neubau eines Bades im Potsdamer Norden ein Gewinn für Familien mit Kindern gewesen wäre, ist die Entscheidung für den Badneubau am Brauhausberg zu respektieren.“, so die CDU-Kreisvorsitzende Katherina Reiche MdB.
Unbeschadet dieser Entscheidung ist es die feste Überzeugung der CDU Potsdam, dass wir vor allem unsere Stadt im Norden stärken und entwickeln müssen, um so dem Bevölkerungswachstum Rechnung tragen zu können. „Die Stadt muss umgehend einen Masterplan zur Entwicklung des Potsdamer Nordens erarbeiten“, fordert Katherina Reiche. „Wir werden sie nicht aus der Pflicht entlassen!“
„Wenn sich bewahrheiten sollte, was heute in der Märkischen Allgemeinen Zeitung zum geplanten Denkmal von Ehrenbürger Friedrich Mielke zu lesen ist, wäre dies mehr als bedauerlich.", erklärt die Bundestagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der CDU Potsdam Katherina Reiche MdB.
lesenZur Diskussion über Ampelmauern gegen Feinstaub
"Statt In Ampeln zu investieren, um Staus in Potsdams wichtigen Verkehrswegen zu strecken, sollte besser mit Vorrang der beklagenswerte Zustand dieser Straßen behoben werden", dies forderte die CDU Kreisvorsitzende, Katherina Reiche MdB, im Vorfeld des am 1. März von der CDU Potsdam durchgeführten Forum zur Stadtentwicklung.
lesenDie Brandenburger Bundestagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der CDU Potsdam, Katherina Reiche MdB, regt eine Lösung ohne Gebühr für den Parkeintritt in Potsdam an. „Angesichts der Kosten für Pflege und zum Erhalt der einzigartigen Kultur und Architektur in Potsdams Schlösserlandschaft ist der Wunsch, Gebühren für den Eintritt zu erheben, nachvollziehbar. Allerdings sind die möglichen Reaktionen der Besucher kaum einzuschätzen.“, so Katherina Reiche.
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