- Presseberichte: Bildung & Forschung -
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Tagesspiegel vom 29.09.2007
Die CDU-Bildungspolitikerin Katherina Reiche forderte am Freitag die Hersteller zu mehr Sorgfalt auf. „Die Schulbuchverlage haben die Pflicht, den Lernstoff aktuell und richtig wiederzugeben“, sagte Reiche dem Tagesspiegel. Eltern, Schüler und Lehrer müssten sich darauf verlassen können, dass in den Schulbüchern geschichtliche Daten und naturwissenschaftliche Zusammenhänge korrekt dargestellt werden. „Der Lernerfolg der Schüler hängt ganz wesentlich von der Qualität der Schulbücher ab“, sagte sie. Sollten sich die Vorwürfe der Stiftung Warentest in diesem Umfang bestätigen, sei ein rasches Handeln der Schulbuchverlage angezeigt.
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FAZ vom 24.08.2007
RHEINGAU-TAUNUS-KREIS. Die Erziehung der Kinder nicht in abgegrenzte Phasen wie Krippe, Kindergarten und Grundschule zu unterteilen, sondern zumindest die ersten zehn Lebensjahre als "kontinuierlichen Bildungsprozess" zu begreifen, dafür hat Kultusministerin Karin Wolff (CDU) auf dem ersten "Bildungs- und Erziehungskongress" der CDU Rheingau-Taunus geworben. Dazu hatte die CDU in den Freizeitpark Taunuswunderland bei Schlangenbad-Wambach geladen. Rund 300 Eltern und Kinder nahmen die Einladung zum Freizeitvergnügen in den Park an, etwa 30 fanden sich zur Diskussion mit Wolff und der stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Katherina Reiche, ein.
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Allgemeine Zeitung vom 30.07.2007
Unions-Fraktionsvize Katherina Reiche (CDU) begrüßt hingegen den "überfälligen Schritt". Sie sagte, mittelfristig solle auch über einheitliche Lehrpläne diskutiert werden.
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Die Welt vom 11.07.2007
Angesichts der schwierigen Lage für Jugendliche mit niedrigem Bildungsniveau spricht sich Unionsfraktionsvize Katherina Reiche (CDU) für eine grundlegende Reform der dualen Ausbildung aus. Reiche zufolge stehen von insgesamt 340 Ausbildungsberufen nur etwa 20 Prozent für Hauptschüler offen. „Der Anteil muss ausgeweitet werden, sonst haben es Hauptschüler auf dem Lehrstellenmarkt weiter schwer“, sagte die Bildungspolitikerin WELT ONLINE. Außerdem schlug sie die Einführung von zertifizierten Ausbildungsbausteinen vor, um benachteiligten Jugendliche den Einstieg in eine Lehrstelle zu erleichtern. Eine allgemeine Senkung des Ausbildungsniveaus, wie sie von den Gewerkschaften gefordert wird, lehnte Reiche ab.
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Interview der Rheinischen Post mit Katherina Reiche, 06.11.2006
Wir müssen uns um jeden Einzelnen bemühen. Die Hauptschulen müssen gestärkt werden. Jugendliche, die mehr Fähigkeiten fürs Praktische als fürs Theoretische haben, müssen zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden. Die Hauptschulen müssen sich als berufsvorbereitende Schulen profilieren können und zum Beispiel auf Kooperation mit Unternehmen setzen und damit den Jugendlichen den Weg ins Berufsleben erleichtern.
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