- Presseberichte: Bio- & Gentechnologie -
Interview mit der Märkische Oderzeitung 25.07.2007
Katherina Reiche: Es ist bedauerlich, dass die Demonstranten wiederholt mit Gewalt gegen eine entscheidende Zukunftstechnologie vorgegangen sind und dabei Eigentum der Landwirte zerstört haben. Die Politik hat die Pflicht, sich hinter Bauern zu stellen, die neue Technologien anwenden.
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PNN vom 23.07.2007
Scharfe Kritik am Vorgehen der Demonstranten übte die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Potsdamer Abgeordnete, Katherina Reiche. „Feldzerstörungen und Erntevernichtungen sind Ökoterror“, schrieb sie in einer Stellungnahme. Biotechnologie sei in Deutschland und Brandenburg ebenso wichtig wie die Forschung.
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MAZ-Interview vom 23.05.2007
Katherina Reiche sieht Vorteile für Landwirte und Konsumenten
Auf mehr als 2000 Hektar wächst in Brandenburg Genmais der Sorte Mon-810, das ist fast fünfmal so viel wie noch im Vorjahr und entspricht fast 60 Prozent der gesamten deutschen Genmais-Anbaufläche. Nicht alle Bauern finden das gut und Brandenburgs Agrarminister Dietmar Woidke (SPD) warnt vor einem "Imageschaden" für die Mark. Die Brandenburger CDU-Bundestagsabgeordnete Katherina Reiche greift Woidke dafür scharf an – und wirft ihm vor, dem Land zu schaden. Mit ihr sprach Martin Usbeck.
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Financial Times Deutschland vom 10.05.2007
CDU-Fraktionsvize Reiche lehnte die Strafbarkeit ebenfalls ab. "Sie stigmatisiert Forscher und führt am Ende dazu, dass der Forschernachwuchs abwandert oder sich von der Stammzellforschung abwendet." Das Embryonenschutzgesetz schaffe ohnehin einen großen Schutzwall. Zusätzlich plädiert Reiche für eine Behörde, die den Rahmen für die Stammzellforschung klar festlegt.
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Die Welt vom 09.05.2007
Genau das sei nötig, entgegnet Hüppes Parteifreundin Katherina Reiche, Unionsfraktionsvize mit Zuständigkeit für Forschungspolitik. Seit 2002 hätten sich, sagte Reiche dieser Zeitung, „alle Befürchtungen bewahrheitet, die damals wegen der viel zu restriktiven Stichtagsregelung geäußert wurden.“ Deutsche Wissenschaftler müssten „Zugang zu den Perspektiven erhalten, die dieser Zweig den Forschern eröffnet.“
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