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Familie 

- Presseberichte: Familie -

Osterhäschen für die Politik

Mannheimer Morgen vom 31.03.2007

Katherina Reiche, stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, besuchte gestern gemeinsam mit OB-Kandidat Ingo Wellenreuther und CDU-Stadträtin Gabriele Egler-Huck die Kindertagesstätte "Mirjam" in F 3. Die Kinder der Einrichtung begrüßten die Politiker mit Liedern und selbst gebastelten Osterhasen aus Papier. lesen

Der Staat darf Familien nicht reinreden

Interview mit der Lausitzer Rundschau, 01.03.2007

Soll ein Projekt oder eine Idee beerdigt werden, erklärt man sie für
nicht bezahlbar. Sicherlich ist die Finanzierung von 750 000 Plätzen bis
2012 ein Kraftakt. Aber das sollten uns unsere Kinder wert sein. Ich
glaube, dass der einzige Weg, die Institution Familie zu erhalten, ist,
Möglichkeiten für die Vereinbarung von Familie und Beruf für Frauen und
für Männer zu schaffen, echte Wahlfreiheit zu schaffen. Und dafür braucht es Geld und Infrastruktur. lesen

Politikerin fordert Pflichtuntersuchungen für Kinder

Rheinische Post, 03.11.2006

In der Debatte um Vorsorgeuntersuchungen für Kinder hat sich die stellvertretende Unionsfrakt-ionschefin Katherina Reiche (CDU) für eine Pflicht ausgesprochen. „Diese Untersuchungen sollten auf jeden Fall verpflichtend werden“, sagte sie unserer Zeitung. Kevin aus Bremen und Jessica aus Lüneburg stünden als Synonyme für schwerste Kindermisshandlungen und für furchtbare Verletzungen an Kinderseelen. lesen

Union streitet über Familiensplitting

Welt, 19.06.2006

Auch die Bildungspolitikerin und stellvertretende Unionsfraktionschefin Katherina Reiche (CDU) will das Ehegattensplitting "weiterentwickeln zu einem Familiensplitting". Die Potsdamerin sagte, die bisherigen Steuererleichterungen kämen "zu über 40 Prozent kinderlosen Ehepaaren zugute". Laut Reiche geht es nicht "um die Abwertung anderer Lebensmodelle, sondern um die Aufwertung von Familien mit Kindern". lesen

Katherina Reiche fordert Kurskorrektur in der Familienpolitik

Interview RBB-Inforadio 25.04.2006


Die stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Katherina Reiche, hat ihre Partei aufgefordert, ihre familienpolitischen Grundpositionen den veränderten Realitäten anzupassen. lesen