Anlässlich des Fachgespräches der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur sicheren Endlagerung radioaktiver Abfälle erklären die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Katherina Reiche MdB und die zuständige Berichterstatterin, Dr. Maria Flachsbarth MdB:
Unser heutiges Fachgespräch hat gezeigt, dass eine Lösung der Endlagerfrage möglich ist. Wir dürfen die kommenden Generationen nicht mit einem ungelösten Problem belasten, nur weil es manchen aus tagespolitischen oder parteitaktischen Überlegungen opportun erscheint, die Angelegenheit zu vertagen.
Zur Wahl Professor Ottmar Edenhofers zum Leiter der Arbeitsgruppe III des Weltklimarates erklärt die Stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Katherina Reiche MdB: "Die Wahl Professor Edenhofers bestätigt eindrucksvoll den Stellenwert, den Deutschland in der internationalen Klimadebatte genießt. (...)"
lesenAnlässlich der Veröffentlichung der Eckpunkte eines Kernenergie-Nutzungsgesetzes erklärt die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Katherina Reiche MdB:
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion begrüßt die Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums für ein Kernenergie-Nutzungsgesetz. Erstmals ist konzeptionell vom Bundeswirtschaftsministerium dargelegt worden, wie die Laufzeiten der Kernkraftwerke in Deutschland im Interesse der Verbraucher und des Umweltschutzes verlängert werden können.
Anlässlich steigender Energiepreise erklärt, die
stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Katherina Reiche MdB:
Die SPD versucht steigenden Energiepreisen mit einem Potpourri von
Überlegungen zu begegnen. Dort, wo es aber möglich wäre, die Bürger
zu entlasten, verweigert sie sich.
Zum Vorschlag von Bundesminister Gabriel, Sozialtarife einzuführen, erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Katherina Reiche MdB:
Bundesumweltminister Gabriel lässt nun endgültig die Katze aus dem Sack. Die Idee ist symptomatisch für eine völlig verunsicherte SPD, die sich auf ihrem Weg zur Linken langsam aber sicher aus der sozialen Marktwirtschaft verabschiedet, aber auch für die Sprunghaftigkeit des Fachministers.