MAZ: Frau Reiche, die offizielle Präsentation des brisanten Gutachtens wurde abgesagt, am nächsten Tag wurde es ins Internet gestellt. Können Sie uns dieses merkwürdige Manöver erklären?
Katherina Reiche: Das Gutachten des Umweltbundesamtes ist dem Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung auf dem gesetzlich vorgeschriebenen Weg zugegangen. Dort werden alle rechtlichen und fachlichen Aspekte, vor allem auch die des Lärmschutzes, sorgfältig geprüft und bewertet, um ein bestmögliches Ergebnis für Anwohner und Anrainergemeinden zu erzielen. Dazu benötigt man Zeit.
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