MdB Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin | Aus dem Wahlkreis | Meldungen : Klare Opposition und übermenschliche Merkel / CDU-Kreisverband lobt die Bundes- und kritisiert die Landespolitik
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Klare Opposition und übermenschliche Merkel / CDU-Kreisverband lobt die Bundes- und kritisiert die Landespolitik
MAZ Artikel vom 16.01.2012
GROSSBEEREN - Der Fluglärm von Schönefeld und die Korruptionsvorwürfe gegen den Landrat und den Bundespräsidenten prägten als Themen den Neujahrsempfang der CDU Teltow-Fläming am Sonnabend. Kreisvorsitzender Danny Eichelbaum und Geschäftsführerin Karin Mayer hatte dazu nach Großbeeren eingeladen.
Politprominenz wie Katherina Reiche, Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Bundestagsabgeordnete Andrea Voßhoff und die CDU-Landtagsmitglieder Dieter Dombrowski, Steeven Breetz und Ludwig Burkhardt gehörten ebenso zu den Gästen wie Großbeerens Bürgermeister Carl Ahlgrimm (parteilos), Mitglieder des Ortsverbandes der Union sowie Unternehmer und Vertreter von Vereinen wie der Freiwilligen Feuerwehr Großbeeren.
Katherina Reiche wiederum lobte die Leistung von Bundeskanzlerin und Unions-Bundesvorsitzender Angela Merkel. Sie habe im schwierigen Jahr 2011 „Übermenschliches geleistet“. Und das wüssten die Bürger zu schätzen, denn in Umfragen liege die CDU wieder bei über 36 Prozent. Reiche kritisierte indes die „Kampagne“ gegen Bundespräsident Christian Wulff. Zudem sei sie verwundert, „dass gerade die Linke diesbezüglich die Pressefreiheit derart verteidigt“.
Speziell zu den Flugrouten und zum Fluglärm, Themen die nicht nur den Großbeerenern auf den Nägeln brennen, sagte Reiche: „Ich hoffe, dass die Gutachter-Empfehlungen aus dem Bundesumweltamt Einfluss nehmen auf die Betreibung des neuen Flughafens in Schönefeld.“ Das Amt untersteht Reiches Umweltministerium.
Auch die Bundestagsabgeordnete Andrea Voßhoff würdigte in ihrer Rede die Leistungen der CDU auf Bundesebene. Man habe mit Angela Merkel viel erreicht. Sie zitierte Konrad Adenauer: „Wir können nicht zaubern, aber arbeiten.“ (Von Heidi Borchert)
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