Zur aktuellen Diskussion um ein nationales Stipendienprogramm erklärt die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Katherina Reiche MdB:
Das BAföG bleibt als wichtigste Säule der Bildungsförderung erhalten. Nicht umsonst haben wir in der vergangenen Legislaturperiode die Bedarfssätze um 10% und die Freibeträge um 8% angehoben, den Kreis der Geförderten um 75.000 erhöht und ein „Meister-BAföG“ eingeführt. Zusätzlich wurde die Zahl der Stipendien für Begabte fast verdoppelt. Diese Bilanz kann sich sehen lassen.
Es gelte, die Vielfalt und die Perspektiven der Ingenieurberufe selbstbewusster darzustellen, da waren sich die Herren auf dem Podium einig – und mit ihnen die Dame: die CDU-Bundestagsabgeordnete und Chemikerin Katherina Reiche. Gerne griff sie das Stichwort der Moderatorin Corinna Wohlfeil auf: Frauen in angeblichen Männerberufen. "Frauen neigen stärker zu Selbstzweifeln", glaubt die Politikerin. "Männer haben da weniger Probleme, reinzuhauen, egal, ob’s passt oder nicht."
lesenPOTSDAM Mehr Investitionen in die Forschungs- und Hochschullandschaft könnten Brandenburg nicht schaden, findet die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Katherina Reiche. Die Forschungs- und Bildungsexpertin der Union hatte kürzlich in der Landeshauptstadt Potsdam die Universität, das Hasso-Plattner-Institut (HPI) und das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik besucht.
Um die Erhöhung war lange gerungen worden. Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hatte sie Anfang des Jahres strikt abgelehnt und auf die Haushaltskonsolidierung verwiesen. In den vergangenen Wochen hatte sie sich jedoch den Forderungen der SPD angenähert. CDU/CSU-Fraktionsvize Katherina Reiche sprach von einem "Zeichen der Chancengerechtigkeit". Deutschland müsse alle Talente gewinnen.
lesenDie Maßnahmen von Regierung und Wirtschaftsverbänden im Rahmen der Qualifizierungsinitiative werden nach Ansicht der stellvertretenden Unions-Fraktionschefin Katherina Reiche (CDU) die Ausbildungschancen besonders für Altbewerber und benachteiligte Jugendliche verbessern. Jetzt müsse alle Kraft in die Nachvermittlung investiert werden.
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