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Bio- & Gentechnologie 

- Presseberichte: Bio- & Gentechnologie -

Ministerin Aigner prüft Anbau der Gen-Kartoffel Amflora

Die Welt vom 24.04.2009

"Söder setzt nicht nur den Standort Bayern aufs Spiel", sagte Unionsfraktionsvize Katherina Reiche der WELT. Das Unternehmen Bayer Plant Science zieht bereits wegen der unklaren Verhältnisse von Brandenburg nach Belgien. "Wir können es uns in der Krise nicht leisten, auf zukunftsweisende Arbeitsplätze zu verzichten."

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Debatte über Leben und Tod

Frankfurter Rundschau vom 14.02.2008

Die Freiheit der Wissenschaft haben sich Ulrike Flach (FDP), Katherina Reiche (CDU) und ihre Anhänger auf die Fahnen geschrieben. Sie sprechen sich für eine generelle Aufhebung der Stichtagsregelung aus, alles andere schädige nur den Forschungsstandort. Diesen Überlegungen zufolge haben die vergangenen sechs Jahre gezeigt, wie verantwortungsvoll die Wissenschaft mit der heiklen Frage der Stammzellforschung umgehe.

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"Wir müssen uns endlich öffnen"

Interview von Katherina Reiche mit dem Stern vom 11.02.2008

Die stellvertretende Unionsfraktionschefin Katherina Reiche hat heftige Kritik an den strikten Auflagen für die Stammzellforschung geübt. Sie hält das derzeit bestehende Gesetz für eine willkürliche Fesselung der Forschungsfreiheit. Über die Schlüsselrolle der Stammzellenforschung spricht sie im stern.de-Interview. lesen

Klon-Experiment löst moralische Bedenken aus

Märkische Allgemeine Zeitung vom 19.01.2008

Ähnlich äußerte sich gestern auch die Brandenburger CDU-Bundestagsabgeordnete Katherina Reiche. Aufgrund der vielen Fehlversuche würden große Mengen von Eizellen gebraucht. Das sei ethisch nicht vertretbar. Reiche, die im Bundestag eher für eine Liberalisierung des strengen deutschen Stammzellengesetz eintritt, lehnt das therapeutische Klonen deshalb ab.

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Kulturkampf um Stammzellenforschung

Welt vom 12.12.2007

Fürsprecherin der Stichtagsabschaffung ist die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Katherina Reiche, die gegenüber der WELT erklärte: "Vergleichende Forschung an embryonalen Stammzellen ist zwingend notwendig. Die jüngsten Erfolge bei der ethisch unbedenklichen Reprogrammierung von Körperzellen wären ohne Forschungen an embryonalen Stammzellen nicht möglich gewesen.